Trapezquerschnitt

(trapezoidal cross section) Im Zusammenhang der Wasserführung: Trapezförmiger Querschnitt offener Gerinne z.B. zur Abwasserableitung.

So wurde z.B. der Ailsbach in mehreren Abschnitten, von denen der letzte in den fünfziger Jahren im Rahmen des Bayerischen Notstandsprogramms durchgeführt wurde begradigt und ausgebaut. Das Gewässer bekam zwischen Christanz und Schweinsmühle einen regelmäßigen Trapezquerschnitt.

Im Auslauf der Kläranlage Heckershausen ist eine Abflussmessung in Form eines Messwehres mit Trapezquerschnitt installiert.